beinhaltet Presse-Mitteilung Freedom Flotilla Coalition (FFC), Erklärungen von ICOR-Mitgliedern und Gästen

Das israelische Militär greift Handala in internationalen Gewässern an und entführt 21 unbewaffnete Zivilisten.

ICOR, 
Das israelische Militär greift Handala in internationalen Gewässern an und entführt 21 unbewaffnete Zivilisten.

Liebe Genossinnen und Genossen,

das Schiff „Handala” wurde 40 Seemeilen vor der Küste auf seiner Mission nach Gaza von der israelischen Armee gekapert. Der Live-Stream wurde unterbrochen. Untenstehend findet Ihr die Pressemitteilung der Freedom Flotilla Coalition (FFC).

Bitte sendet Sie Eure Stellungnahmen zum Angriff auf Hatem Aouini, stellvertretender Hauptkoordinator der ICOR, und alle anderen Aktivisten. Die tunesische Regierung hat die Verantwortung, ihren Bürger Hatem Aouini vor jeglicher Art von israelischer oder NATO-Intervention zu schützen, während er an Bord der „Handala“ nach Gaza segelt. Das Schiff befördert unbewaffnete Zivilisten und humanitäre Hilfsgüter, darunter Babynahrung und andere lebensrettende Hilfsgüter für die Palästinenser in Gaza. Es stellt keine Bedrohung dar und operiert in voller Übereinstimmung mit dem internationalen Seerecht, dem humanitären Recht und den Menschenrechten.

Sende JETZT eine E-Mail an das tunesische Außenministerium:

Email: email.dct@diplomatie.gov.tn, dinf@diplomatie.gov.tn

X: @TunisieDiplo and @MohamedAiiNafti

Instagram: @tunisiediplo

Facebook: @TunisieDiplo

ICOR will continue to report on further developments.

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Die Freedom Flotilla Coalition bestätigt, dass ihr ziviles Schiff Handala, das unterwegs war, um Israels illegale, völkermörderische Blockade der Palästinenser im Gazastreifen zu durchbrechen, von israelischen Streitkräften in internationalen Gewässern etwa vierzig Seemeilen vor Gaza gewaltsam abgefangen wurde. Um 23:43 Uhr palästinensischer Zeit hat die Besatzungsmacht die Kameras an Bord der Handala abgeschaltet, und wir haben jeglichen Kontakt zu unserem Schiff verloren. Das unbewaffnete Schiff beförderte lebensrettende Hilfsgüter, als es von israelischen Streitkräften geentert, seine Passagiere entführt und seine Ladung beschlagnahmt wurden. Die Aufbringung erfolgte in internationalen Gewässern außerhalb der palästinensischen Hoheitsgewässer vor Gaza und verstößt damit gegen das internationale Seerecht.

Die Handala beförderte eine Ladung wichtiger humanitärer Hilfsgüter für die Palästinenser in Gaza, darunter Babynahrung, Windeln, Lebensmittel und Medikamente. Die gesamte Ladung war nicht militärischer, sondern ziviler Natur und für die direkte Verteilung an eine Bevölkerung bestimmt, die unter der illegalen Blockade Israels absichtlich ausgehungert wird und unter einem Zusammenbruch der medizinischen Versorgung leidet.

Die Handala beförderte 21 Zivilisten aus 12 Ländern, darunter Parlamentarier, Anwälte, Journalisten, Gewerkschafter, Umweltschützer und andere Menschenrechtsaktivisten. Zur Besatzung gehören:

Menschenrechtsverteidiger an Bord der Handala, nach Ländern:

Vereinigte Staaten: Christian Smalls – Gründer der Amazon Labor Union; Huwaida Arraf – Menschenrechtsanwältin (Palästina/USA); Jacob Berger – jüdisch-amerikanischer Aktivist; Bob Suberi – jüdischer US-Kriegsveteran; Braedon Peluso – Seemann und Aktivist für direkte Aktionen; Dr. Frank Romano – internationaler Anwalt und Schauspieler (Frankreich/USA).

Frankreich: Emma Fourreau – Europaabgeordnete und Aktivistin (Frankreich/Schweden); Gabrielle Cathala – Parlamentarierin und ehemalige humanitäre Helferin; Justine Kempf – Krankenschwester, Médecins du Monde; Ange Sahuquet – Ingenieur und Menschenrechtsaktivist.

Italien: Antonio Mazzeo – Lehrer, Friedensforscher, Journalist; Antonio „Tony“ La Picirella – Organisator für Klima- und soziale Gerechtigkeit.

Spanien: Santiago González Vallejo – Ökonom und Aktivist; Sergio Toribio – Ingenieur und Umweltschützer.

Australien: Robert Martin – Menschenrechtsaktivist; Tania „Tan“ Safi – Journalistin und Organisatorin libanesischer Herkunft.

Norwegen: Vigdis Bjorvand – 70-jährige lebenslange Aktivistin für Gerechtigkeit.

Vereinigtes Königreich / Frankreich: Chloé Fiona Ludden – ehemalige UN-Mitarbeiterin und Wissenschaftlerin.

Tunesien: Hatem Aouini – Gewerkschafter und internationalistischer Aktivist.

Journalisten an Bord der Handala

Marokko: Mohamed El Bakkali – Leitender Journalist bei Al Jazeera (mit Sitz in Paris).

Irak / Vereinigte Staaten: Waad Al Musa – Kameramann und Reporter vor Ort bei Al Jazeera.

Der Angriff auf die Handala ist bereits der dritte Gewaltakt israelischer Streitkräfte gegen Missionen der Freiheitsflottille allein in diesem Jahr. Er folgt auf den Drohnenangriff auf das zivile Hilfsschiff Conscience in europäischen Gewässern im Mai, bei dem vier Menschen verletzt und das Schiff manövrierunfähig gemacht wurden, sowie auf die illegale Beschlagnahmung der Madleen im Juni, bei der israelische Streitkräfte zwölf Zivilisten, darunter ein Mitglied des Europäischen Parlaments, entführten. Kurz vor ihrer Entführung bekräftigte die Besatzung der Handala, dass sie im Falle einer Festnahme durch israelische Streitkräfte in Hungerstreik treten und keine Lebensmittel von den israelischen Besatzungstruppen annehmen würde.

Israelische Beamte haben die verbindlichen Anordnungen des Internationalen Gerichtshofs ignoriert, die eine Erleichterung des humanitären Zugangs zu Gaza vorschreiben. Die anhaltenden Angriffe auf friedliche zivile Missionen stellen einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Völkerrecht dar.

„Israel hat keine rechtliche Befugnis, internationale Zivilisten an Bord der Handala festzunehmen“, sagte Ann Wright, Mitglied des Lenkungsausschusses der Freedom Flotilla. „Dies ist keine Angelegenheit der inneren israelischen Gerichtsbarkeit. Es handelt sich um ausländische Staatsangehörige, die unter internationalem Recht in internationalen Gewässern operieren. Ihre Inhaftierung ist willkürlich, rechtswidrig und muss beendet werden.“

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ANKÜNDIGUNG - BDS Griechenland

Tourismus ist nicht neutral

Solidarität ist kein Verbrechen - sie ist Menschlichkeit und eine Verpflichtung gegenüber der Geschichte!

Protest und Boykott sind Formen des sozialen Drucks, um den Völkermord zu stoppen!

23. Juli 2025

Die jüngste Mobilisierung in Syros gegen das israelische Kreuzfahrtschiff, das von der mitschuldigen Firma Mano Shipping betrieben wird, war ein wirksamer Akt der Verteidigung des Völkerrechts, der Solidarität mit dem palästinensischen Volk und der Ablehnung der Normalisierung des Völkermordes, der seit 22 Monaten in Gaza stattfindet.

Es hat nichts mit „Hassakten“ zu tun, wie der mörderische Staat sie zu bezeichnen versucht - was vom griechischen Regierungssprecher und den üblichen Mediensprechern prompt aufgegriffen wird.

Die Wahrheit ist einfach: Der Tourismus ist nicht neutral, wenn er Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und deren Tätern Unterschlupf oder Toleranz bietet.

Seit Oktober 2023 haben über 300.000 Reservisten und 160.000 reguläre Soldaten an Israels völkermörderischer Operation in Gaza teilgenommen. Darüber hinaus leben 800.000 Menschen in den völkerrechtlich illegalen israelischen Siedlungen im besetzten palästinensischen Westjordanland, wo sie zusammen mit der Armee Land beschlagnahmen, die einheimische palästinensische Bevölkerung gewaltsam vertreiben und Morde begehen. Viele von ihnen besuchen jetzt Griechenland als „Touristen“ - ohne jegliche Überprüfungsmechanismen, Rechenschaftspflicht oder Konsequenzen.

Videos vom Mano-Schiff zeigen Passagiere, die bekannte rassistische und völkermörderische zionistische Slogans wie „Lasst euer Dorf brennen“ und „Tod den Arabern“ skandieren. Das sind keine „unschuldigen Touristen“ - sie sind Unterstützer des Völkermordes und möglicherweise auch Täter. Aber wir werden es nie mit Sicherheit wissen, weil die griechische Regierung keine Kontrollen durchführt.

Anstatt sich auf die Seite der Opfer zu stellen und das Völkerrecht zu verteidigen, versucht die Regierung Mitsotakis, Solidarität zu kriminalisieren. Mit Äußerungen wie der des Regierungssprechers Marinakis über „Recht und Ordnung auf Syros“ und die Notwendigkeit, „das Antirassismusgesetz zu aktivieren“, richtet sie sich gegen Bürger, die Recht und Menschlichkeit verteidigen.

Der Versuch, den Widerstand gegen Völkermord und die Verteidigung des Völkerrechts als „Antisemitismus“ darzustellen, ist eine eindeutige Instrumentalisierung und Verzerrung des Rechts, insbesondere wenn Hunderttausende von Juden in aller Welt wegen der Verbrechen gegen das palästinensische Volk „Nicht in unserem Namen“ schreien.

Es ist kein Rassismus, Kriegsverbrechern die Einreise ins eigene Land zu verweigern, Rassismus ist Schweigen, wenn ein Volk abgeschlachtet wird, weil es nicht weiß, nicht europäisch, nicht mächtig ist.

Erst vor wenigen Tagen haben 28 westliche Regierungen - darunter schließlich auch Griechenland - denunziert:

- Die „Bereitstellung humanitärer Hilfe am laufenden Band“.

- Die „grausame Tötung von mindestens 1.000 hilfesuchenden Palästinensern“.

- Die anhaltende „unmenschliche Tötung von Zivilisten, einschließlich Kindern“.

- Der „Versuch, die territoriale und demografische Zusammensetzung der besetzten palästinensischen Gebiete zu verändern“.

- Die „eskalierende Siedlergewalt und der beschleunigte Siedlungsausbau im Westjordanland“

Und dennoch werden die Täter ungehindert nach Griechenland gelassen.

Die Verantwortlichen für diese Verbrechen können sich in Europa und Griechenland als Touristen frei bewegen.

Es gibt keinen Mechanismus, um ihre Rolle bei Kriegsverbrechen zu untersuchen.

Griechenland muss aufhören, Kriegsverbrecher zu beherbergen und darf nicht länger die Augen verschließen.

Wir fordern:

1. Wiedereinführung der Visumspflicht für israelische Reisende

2. Einreisekontrollen, um eine mögliche Beteiligung an Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu untersuchen, für:

◦ Diejenigen, die seit Oktober 2023 im israelischen Militär gedient haben

◦ Personen, die in illegalen israelischen Siedlungen leben oder arbeiten

3. Verfolgung von Personen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach internationalem Recht

Es ist die Pflicht eines jeden Tourismus- und Gastgewerbetreibenden, deutlich zu machen, dass seine Geschäfte Kriegsverbrechern, Tätern von Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder denen, die sie unterstützen, nicht offen stehen - unabhängig von Nationalität, Religion, Hautfarbe usw.

Die Gerechtigkeit mag langsam sein - aber sie kommt für alle.

Wie beim Holocaust mag sich die Rechenschaftspflicht verzögern, aber sie ist unvermeidlich.

Ein neues Nürnberg erwartet die Verantwortlichen für die Verbrechen in Gaza und im Westjordanland.

Nicht nur die direkten Täter der Massengräuel werden vor Gericht stehen, sondern auch die Politiker und Medien, die sie unterstützt, beherbergt und geschützt haben - in der EU, den USA und Griechenland.

BDS Griechenland stellt klar:

Wir ehren die Menschen von Syros, die mit ihrer Anwesenheit und ihrer Stimme das Schiff der Komplizenschaft blockiert haben.

Wir stellen uns gegen die autoritäre Unterdrückung durch die Regierung.

Wir verurteilen Griechenlands Mitschuld am Völkermord durch militärische, diplomatische und wirtschaftliche Unterstützung Israels.

Freiheit für Palästina - Nein zur Komplizenschaft - Nein zum Schweigen

#BDSGreece #FreePalestine #SyrosSolidarity #StopGenocide #NoToRepression #SolidarityCannotBeSilenced

CPA (M-L)

Liebe ICOR-Genossinnen und Genossen,

als Antwort auf eure Bitte an die ICOR-Mitgliedsorganisationen, ihre Stellungnahmen zum Handala zur Veröffentlichung an die ICOR zu senden, verweisen wir euch auf unsere Website-Artikel:

Neue Freiheitsflottille nimmt Kurs auf Gaza, während die Massaker zunehmen. Vanguard – Kommunistische Partei Australiens Marxistisch-Leninistisch

Israel enterte illegal das Schiff der Freiheitsflottille: Albanese muss die beteiligten Australier schützen Vanguard – Kommunistische Partei Australiens Marxistisch-Leninistisch

Der erste dieser Artikel führte dazu, dass X unser Konto mit mehr als 2000 Followern wegen Verstoßes gegen ihre Regeln dauerhaft gesperrt hat! Sie sagen, dass ihre Entscheidung nicht überprüft wird, d. h. sie ist endgültig.

Wir haben diese Artikel auf unserem Blog, auf Bluesky- und Instagram-Seiten sowie auf einer Reddit-Seite von Australian Socialism veröffentlicht.

Mit freundlichen Grüßen,

Nick G.

Anlage 1:

Neue Freiheitsflottille nimmt Kurs auf Gaza, während die Massaker zunehmen.

Verfasst von: Nick G. am 22. Juli 2025

Am 20. Juli fanden zwei Ereignisse statt, von denen das eine das Beste der Menschheit und das andere das Schlimmste zeigte.

Im süditalienischen Hafen von Gallipoli lief das neueste Schiff der Freiheitsflottille, die Handala, mit Hilfsgütern für die Kinder, die von den sadistischen Schlächtern der israelischen Besatzungsstreitkräfte getötet, traumatisiert und verwundet werden, nach Gaza aus.

Das Schiff ist nach der palästinensischen Comicfigur Handala benannt, einem barfüßigen Flüchtlingskind, das der Ungerechtigkeit den Rücken kehrte und schwor, nicht umzukehren, bis Palästina frei ist.

Die Handala ist Teil der Freedom Flotilla Coalition, einem internationalen Basisnetzwerk, das seit 2010 gegen die Blockade segelt.

An Bord der Handala befinden sich 20 Freiwillige, darunter die Australier Robert Martin und Tan Safi, der Tunesier Hatem Laouini, stellvertretender Koordinator der ICOR, und der 77-jährige, in den USA geborene palästinensische Jude Bob Suberi.

Diese unglaublich mutigen und engagierten Menschen, die Medikamente, Babynahrung und Stofftiere mit sich führen, wissen, worauf sie sich einlassen – sie begeben sich in die Fänge des zionistischen Ungeheuers.

Nur wenige Stunden vor dem Auslaufen war die Handala Ziel zweier äußerst beunruhigender Vorfälle, die offenbar vorsätzliche Sabotageakte waren, um ihre Mission zu behindern und ihrer Besatzung Schaden zuzufügen.

In der Nacht vom 19. auf den 20. Juli wurde ein Seil entdeckt, das sich fest um den Propeller des Bootes gewickelt hatte. Dies kann weder durch normalen Gebrauch noch durch einen Unfall geschehen sein. Es war eine direkte Bedrohung für die Sicherheit des Schiffes und seine Seetüchtigkeit.

Noch gefährlicher war, dass der Lkw, der am Morgen des 20. Juli frisches Wasser für Wasch- und Kochzwecke auf die Reise liefern sollte, kein Wasser, sondern Schwefelsäure geladen hatte. Diese spritzte einem Besatzungsmitglied auf das Bein und verursachte Verätzungen. Ein weiteres Besatzungsmitglied, das die Substanz roch und den Behälter öffnete, erlitt Verbrennungen an der Hand.

Mitglieder der Flottille haben Videoaufnahmen von den Personen, die diese gefährliche Substanz geliefert haben, und haben eine sofortige Untersuchung und vollständige Rechenschaftspflicht für diese Handlungen gefordert.

Als die Handala sich auf die Abfahrt vorbereitete, ereignete sich einer der schlimmsten Tage der gezielten Erschießung hungernder Palästinenser in den wenigen von den Zionisten kontrollierten Lebensmittelverteilungszentren.

Achtzig Menschen wurden getötet, als Lastwagenladungen mit Hilfsgütern im Norden ankamen, während neun weitere in der Nähe einer Hilfsstation in der Nähe von Rafah im Süden erschossen wurden und vier weitere in der Nähe einer anderen Hilfsstation in Khan Yunis, ebenfalls im Süden, getötet wurden.

Die Hilfsverteilungsstellen sind wie Käse in einer Mausefalle, die hungernde Menschen anlocken, die dann regelmäßig von Soldaten der Besatzungsmacht getötet werden. Mehr als neunzig an einem Tag (und fast 900 insgesamt) – alle unbewaffnet und Zivilisten – sowie weitere 150 Verwundete, die in kaum funktionierende Krankenhäuser gebracht wurden, sind eines der schlimmsten Beispiele für faschistische und rassistische Gewalt gegen Unschuldige.

In den pro-zionistischen Massenmedien wird nicht viel über die Handala berichtet, aber ihre Fortschritte können hier verfolgt werden: Freedom Flotilla.

Anlage 2

Israel entert illegal das Schiff der Freedom Flotilla: Albanese muss die betroffenen Australier schützen

Verfasst von: Nick G. am 27. Juli 2025

Die israelischen Besatzungstruppen des zionistischen Regimes haben gestern das Schiff „Handala” der Freedom Flotilla gestürmt.

An Bord befanden sich zwei Australier: Robert Martin, Menschenrechtsaktivist, und Tania „Tan” Safi, Journalistin und Organisatorin libanesischer Herkunft.

Das Schiff transportierte Hilfsgüter für die Kinder von Gaza.

Es wird davon ausgegangen, dass alle 21 Aktivisten auf der Handala von der zionistischen Marine zum Hafen von Asdod gebracht und deportiert werden. Sie haben erklärt, dass sie sofort in einen Hungerstreik treten und keine Nahrung von der zionistischen Entität annehmen werden.

Bislang gab es in den australischen Mainstream-Medien kaum oder gar keine Berichte über die Handala. Tatsächlich führte unser eigener Bericht vom 22. Juli, der auf unserem X-Konto veröffentlicht wurde, dazu, dass X unser Konto mit seinen 2000 Followern ohne weitere Erklärung sperrte, außer dass wir gegen seine Regeln verstoßen hätten. Sie können selbst beurteilen, ob unser Artikel zu Recht kritisch gegenüber Israel und nicht antisemitisch war.

Nachfolgend drucken wir eine Erklärung der Organisation Freedom Flotilla zur illegalen Störung ihrer Hilfsaktion durch Israel ab.

Bitte schreiben Sie an Albanese (Kontakt zum Premierminister | Premierminister von Australien) und Wong (Kontakt zum Außenminister) und fordern Sie sie auf, eine öffentliche Erklärung abzugeben, in der sie die Beschlagnahmung der Handala durch Israel verurteilen und das Recht der australischen Bürger unterstützen, sich der Freedom Flotilla anzuschließen und deren Versuche zu unterstützen, die genozidale Blockade Israels gegen die hungernden Kinder in Gaza zu durchbrechen.

Es folgt die Erklärung der Freedom Flotilla:

Israelisches Militär greift Handala in internationalen Gewässern an und entführt 21 unbewaffnete Zivilisten

Die Freedom Flotilla Coalition bestätigt, dass ihr ziviles Schiff Handala, das unterwegs war, um Israels illegale, völkermörderische Blockade der Palästinenser in Gaza zu durchbrechen, von israelischen Streitkräften in internationalen Gewässern etwa vierzig Seemeilen vor Gaza gewaltsam abgefangen wurde. Um 11:43 Uhr palästinensischer Zeit hat die Besatzungsmacht die Kameras an Bord der Handala abgeschaltet, und wir haben jeglichen Kontakt zu unserem Schiff verloren. Das unbewaffnete Schiff beförderte lebensrettende Hilfsgüter, als es von israelischen Streitkräften geentert, seine Passagiere entführt und seine Ladung beschlagnahmt wurden. Die Aufbringung erfolgte in internationalen Gewässern außerhalb der palästinensischen Hoheitsgewässer vor Gaza und verstößt damit gegen das internationale Seerecht.

Die Handala beförderte eine Ladung lebenswichtiger humanitärer Hilfsgüter für die Palästinenser in Gaza, darunter Babynahrung, Windeln, Lebensmittel und Medikamente. Die gesamte Ladung war nicht militärischer, sondern ziviler Natur und für die direkte Verteilung an eine Bevölkerung bestimmt, die unter der illegalen Blockade Israels absichtlich ausgehungert wird und unter einem Zusammenbruch der medizinischen Versorgung leidet.

An Bord der Handala befanden sich 21 Zivilisten aus 12 Ländern, darunter Parlamentarier, Anwälte, Journalisten, Gewerkschafter, Umweltschützer und andere Menschenrechtsaktivisten. Zur Besatzung gehören:

Menschenrechtsverteidiger an Bord der Handala, nach Ländern:

Vereinigte Staaten: Christian Smalls – Gründer der Amazon Labor Union; Huwaida Arraf – Menschenrechtsanwältin (Palästina/USA); Jacob Berger – jüdisch-amerikanischer Aktivist; Bob Suberi – jüdischer US-Kriegsveteran; Braedon Peluso – Seemann und Aktivist für direkte Aktionen; Dr. Frank Romano – internationaler Anwalt und Schauspieler (Frankreich/USA).

Frankreich: Emma Fourreau – Europaabgeordnete und Aktivistin (Frankreich/Schweden); Gabrielle Cathala – Parlamentarierin und ehemalige humanitäre Helferin; Justine Kempf – Krankenschwester, Médecins du Monde; Ange Sahuquet – Ingenieur und Menschenrechtsaktivist.

Italien: Antonio Mazzeo – Lehrer, Friedensforscher, Journalist; Antonio „Tony“ La Picirella – Organisator für Klima- und soziale Gerechtigkeit.

Spanien: Santiago González Vallejo – Ökonom und Aktivist; Sergio Toribio – Ingenieur und Umweltschützer.

Australien: Robert Martin – Menschenrechtsaktivist; Tania „Tan“ Safi – Journalistin und Organisatorin libanesischer Herkunft.

Norwegen: Vigdis Bjorvand – 70-jährige lebenslange Aktivistin für Gerechtigkeit.

Vereinigtes Königreich/Frankreich: Chloé Fiona Ludden – ehemalige UN-Mitarbeiterin und Wissenschaftlerin.

Tunesien: Hatem Aouini – Gewerkschafter und internationalistischer Aktivist.

Journalisten an Bord der Handala

Marokko: Mohamed El Bakkali – Leitender Journalist bei Al Jazeera (mit Sitz in Paris).

Irak / Vereinigte Staaten: Waad Al Musa – Kameramann und Reporter vor Ort bei Al Jazeera.

Der Angriff auf die Handala ist bereits der dritte Gewaltakt israelischer Streitkräfte gegen Missionen der Freedom Flotilla in diesem Jahr. Er folgt auf den Drohnenangriff auf das zivile Hilfsschiff Conscience in europäischen Gewässern im Mai, bei dem vier Menschen verletzt und das Schiff manövrierunfähig gemacht wurden, sowie auf die illegale Beschlagnahmung der Madleen im Juni, bei der israelische Streitkräfte zwölf Zivilisten, darunter ein Mitglied des Europäischen Parlaments, entführten. Kurz vor ihrer Entführung bekräftigte die Besatzung der Handala, dass sie im Falle einer Festnahme durch israelische Streitkräfte in Hungerstreik treten und keine Nahrung von den israelischen Besatzungstruppen annehmen würde.

Israelische Beamte haben die verbindlichen Anordnungen des Internationalen Gerichtshofs ignoriert, die eine Erleichterung des humanitären Zugangs zu Gaza vorschreiben. Die anhaltenden Angriffe auf friedliche zivile Missionen stellen einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Völkerrecht dar.

„Israel hat keine rechtliche Befugnis, internationale Zivilisten an Bord der Handala festzuhalten“, sagte Ann Wright, Mitglied des Lenkungsausschusses der Freedom Flotilla.

"Dies ist keine Angelegenheit der internen israelischen Gerichtsbarkeit. Es handelt sich um ausländische Staatsangehörige, die nach internationalem Recht in internationalen Gewässern operieren. Ihre Inhaftierung ist willkürlich, rechtswidrig und muss beendet werden."

Familie Westerwelle, Deutschland

Sehr geehrter Herr Minister aus Tunesien,

es ist sehr dringend, dass Sie Ihrem Bürger Hatem Laouni helfen, der 40 Meilen vor der Küste vom israelischen Militär angegriffen wurde, zusammen mit 20 anderen. denn die Hilfe soll gestört werden, was unmenschlich ist und wir können dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht akzeptieren!

SIE MÜSSEN HELFEN!!!!!!!!

Mit freundlichen Grüßen

Familie Westerwelle

Witten, Deutschland

Ferienpark Thüringer Wald, Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Besorgnis und Empörung haben wir von dem Angriff des israelischen Militärs auf das zivile Schiff "Handala" gelesen.

21 unbewaffnete Zivilisten, darunter auch Hatem Aouini, wurden entführt. Hatem Aouini war unser Gast und wir haben größten Respekt vor seinem Einsatz als stellvertretender Hauptkoordinator der ICOR gegen Krieg und Faschismus und für eine von Ausbeutung und Unterdrückung befreiten Menschheit.

Wir protestieren aufs schärfste gegen diesen Verstoß gegen das Menschenrecht und das internationale Seerecht. In Palästina herrscht eine Hungerkrise, die täglich den qualvollen Hungertod von Kindern verursacht. Es ist ein Völkermord, den das israelische Militär und die israelische Regierung zu verantworten hat. Die Hilfslieferung sollte das Leid der Menschen lindern.

Wir machen uns große Sorgen um die Gesundheit und das Leben von Hatem Aouini und den anderen Zivilisten vom Schiff "Handala". Kommen Sie ihrer Verantwortung für ihren Bürger Hatem Aouini nach, fordern Sie die sofortige Freilassung und unternehmen Sie alle rechtlichen und diplomatischen Schritte diese illegale Aktion zu verurteilen.

Setzen Sie sich dafür ein, dass die humanitäre Hilfe Palästina schnellstens erreicht.

Mit freundlichen Grüßen,

Ilka May / Geschäftsführung

Thomas May / Hausleitung

Hausleitung Ferienpark Thüringer Wald

Im Waldgrund 1, 96528 Schalkau

Fon: 036766–840851

Mail: hl@ferienpark-thueringer-wald.de

www.ferienpark-thueringer-wald.de

MLPD, Deutschland

An

die tunesische Regierung

27. Juli 2025

Sehr geehrte Damen und Herren,

Als Vorsitzende der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) erkläre ich meinen schärfsten Protest gegen den Angriff der israelischen Armee auf das Gaza-Solidaritätsschiff "Handala" in der vergangenen Nacht. Das Schiff wurde in internationalen Gewässern, 40 Seemeilen vor der Küste, gekapert und besetzt. Es befördert 21 unbewaffnete Zivilistinnen und Zivilisten aus 12 Ländern, darunter Parlamentarier, Anwälte, Journalisten, Gewerkschafter, Umweltschützer und andere Menschenrechtsaktivisten sowie humanitäre Hilfsgüter wie Babynahrung und andere lebensrettende Hilfsgüter für die palästinensische Bevölkerung in Gaza

Es stellt keinerlei Bedrohung dar und operiert in voller Übereinstimmung mit dem internationalen Seerecht, dem humanitären Recht und den Menschenrechten. Ich persönlich kenne Herrn Hatem (L)Aouni und sein ebenso unermüdliches, wieder absolut integres und uneigennütziges Engagement für ein freies Palästina und lege ihn Ihnen als tunesischen Staatsbürger besonders ans Herz.

Diese humanitäre Hilfe ist angesichts der unmittelbar drohenden katastrophalen Hungersnot in Gaza ein Gebot der Solidarität. Die israelische Regierung hat die verbindlichen Anordnungen des Internationalen Gerichtshofs ignoriert, die eine Erleichterung des humanitären Zugangs zu Gaza vorschreiben und nimmt damit den Hungertod der palästinensischen Bevölkerung billigend in Kauf. Durch diese bewusste Handlung muss die Situation als Genozid bezeichnet werden.

Die Inhaftierung ausländischer Staatsangehöriger, die unter der Geltung internationalen Rechts in internationalen Gewässern operieren und die Kaperung der "Handala" sind schwere Verletzungen internationalen Rechts, durch nichts gerechtfertigt und müssen sofort beendet werden.

Ich fordere die sofortige Freilassung der Festgenommenen, die Unversehrtheit, die Freigabe der "Handala" und eine Garantie der israelischen Behörden für die ungehinderte Fortsetzung ihrer Hilfsmission. Die Verantwortlichen für diesen Akt der staatlichen Piraterie müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Gabi Fechtner, Parteivorsitzende der MLPD

Internationales Büro der MLKP

Handala ist das Gewissen der Menschheit

Die Völkermörder werden zur Rechenschaft gezogen

Nach dem 7. Oktober 2023 hat die Barbarei des Zionismus ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht und die Welt an den historischen und gerechten nationalen Befreiungskampf der Palästinenser erinnert. Der Völkermord an den Palästinensern in Gaza und die Eskalation im Westjordanland sind nicht nur eine regionale Angelegenheit. Die Freiheit Palästinas ist zu einer Frage der politischen Freiheit und der Demokratie weltweit geworden und trifft das Herz des Imperialismus. Sie entlarvt die Brutalität und den Verfall der bürgerlichen Ordnung.

Die fortschrittliche Menschheit mobilisiert sich weltweit und positioniert sich in dieser Frage der Menschlichkeit, wobei viele bereit sind, Opfer zu bringen. Initiativen wie der Global March to Gaza, der Sumoud-Konvoi und die Freiheitsflottillen symbolisieren das Gewissen der Menschheit und sind Aktionen der Brüderlichkeit unter den Völkern.

Der bevorstehende Angriff auf das Handala-Schiff ist ein Ausdruck der Abgründe der zionistischen Besatzung, der mit Unterstützung des westlichen Imperialismus, insbesondere der USA, und in Zusammenarbeit mit den reaktionären arabischen Staaten freie Hand gelassen wird. Dabei werden sogar die Grenzen der bürgerlichen Kriegsführung und der heuchlerischen Moral überschritten. Während in Gaza neuerdings täglich Menschen verhungern oder an den wenigen Verteilstellen für die knappen Hilfsgüter kaltblütig ermordet werden, greift Israel wieder einmal ein Schiff an, das dringend benötigte Güter, vor allem Babynahrung, in den besetzten Gazastreifen bringen will. Mit mafiösen Methoden wurden alle Aktivisten an Bord der Handala verhaftet und an einen unbekannten Ort gebracht, darunter auch der stellvertretende Hauptkoordinator der ICOR, Hatem Laouini, der zuvor am Sumoud-Konvoi beteiligt war.

Wir fordern seine sofortige Freilassung sowie die Freilassung aller anderen Aktivisten und Journalisten an Bord von Handala!

Widerstand ist Freiheit. Und wir müssen uns gemeinsam für sie einsetzen. Lasst uns unsere Kräfte in den besten Traditionen des proletarischen Internationalismus vereinen und die Fahne der Freiheit Palästinas hissen, die unsere eigene Freiheit repräsentiert!

Die Palästinenser werden mit ihrer Sehnsucht nach Freiheit nicht allein sein. Die völkermordenden Mörder werden früher oder später zur Rechenschaft gezogen werden.

Der Zionismus wird sich nicht durchsetzen.

Der Nahe Osten gehört den freien und gleichen Völkern in Demokratie und Sozialismus.

27. Juli 2025

Nina Brandt/ Mitglied im Bundesfrauenrat der Gewerkschaft Ver.di/ Deutschland

An die tunesische Regierung: Sehr geehrte Damen und Herrn, ich bitte sie alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, ihren tunesischen Bürger Hatem Laouini zu schützen. Mein Gewerkschaftskollege Hatem Laouini segelt auf der Handala mit überlebenswichtigen Hilfsgütern nach Gaza. Das Schiff wurde letzte Nacht rechtswidrig von der israelischen Armee gekapert. Jede Regierung, die dagegen nichts tut, macht sich mitschuldig am Tod des Babies, das heute stirbt, weil diese Nahrung nicht angekommen ist. Handeln sie jetzt!

PCR-U (Uruguay)

Revolutionäre Kommunistische Partei Uruguays – UP

Sofortige Freilassung der Handala-Aktivisten! – Stoppt JETZT den Völkermord in Gaza!

Am 26. Juli hat die faschistische israelische Armee das Handala, das zweite Schiff der Freiheitsflottille, in internationalen Gewässern geentert und die 19 Aktivisten und zwei Journalisten an Bord festgenommen. Unter ihnen befand sich Hatem Laouini, ein bekannter tunesischer Internationalist und stellvertretender Koordinator der ICOR.

Die Handala war mit dringend benötigten humanitären Hilfsgütern auf dem Weg nach Gaza, wo die Bevölkerung neben den täglichen Massenmorden auch unter einer schweren Hungersnot leidet, die durch die kriminelle Blockade verursacht wird, der sie ausgesetzt ist.

Freie Fahrt für die Handala und ihre humanitären Hilfsgüter nach Gaza! Sofortiger Abzug aller israelischen Truppen aus Gaza und dem Westjordanland!

Sofortige Einstellung aller Waffenlieferungen der imperialistischen Länder an den zionistisch-faschistischen Staat Israel!

Abbruch der diplomatischen und Handelsbeziehungen zu Israel!

Es lebe der heldenhafte Kampf des palästinensischen Volkes und die internationalistische Solidarität!

TKS

Protest in Rojava für die Freiheit von Gaza und Handala-Aktivisten

Die Revolutionäre Kommunistische Bewegung (TKS) fordert Freiheit für Palästina und die sofortige Freilassung der Aktivisten des Schiffes „Handala“, die mit ihrem Versuch, die unmenschliche Belagerung des Gazastreifens zu durchbrechen, das Gewissen der Menschheit repräsentieren.

Die Kommunisten von Rojava verurteilten die zionistischen Angriffe und betonten, dass die Freiheit der Völker im Nahen Osten miteinander verbunden sei. Sie hissten die Flagge der Brüderlichkeit und riefen zur Mobilisierung für die Freiheit Palästinas auf.

Internationale Koordinierung der revolutionären Organisationen und Parteien (ICOR), Zweigstelle Amerika

Das Internationale Koordinationskomitee der revolutionären Organisationen und Parteien (ICOR), in seinem amerikanischen Zweig, verurteilt die Verhaftung der Marineflottille in internationalen Gewässern, während sie auf dem Weg war, Lebensmittel, Medikamente und Milchpulver zu den Menschen in Gaza zu bringen, die unter dem schrecklichsten Völkermord in der Geschichte und einer Blockade leiden, die den Zugang zu jeglicher humanitärer Hilfe verhindert.

Wir fordern die sofortige Freilassung der neunzehn Internationalisten und zwei Journalisten, die als Besatzung der Flottille von den Truppen der zionistischen Armee Israels inhaftiert wurden, und dass sie ihr Schicksal der Solidarität mit Gaza fortsetzen.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Besatzung keine Waffen an Bord hat, die die völkermordende Armee Israels in Alarmbereitschaft versetzen könnten. Nur edle Herzen voller Liebe und Humanismus, die sich materiell in Lebensmitteln und Medikamenten ausdrücken, begleiten sie.

Wir rufen die Welt und ihre echten revolutionären Vertretungen auf, diese menschenfeindliche und verbrecherische Aktion, die die elementarsten Menschenrechte verweigert, zu verurteilen.

Sofortige Freiheit für Hatem Laouini, stellvertretender Hauptkoordinator der ICOR, und die anderen Mitglieder der Handala-Flottille.

Sofortige Freilassung der Inhaftierten!

Freier Zugang zu humanitärer Hilfe in ganz Palästina!

Es lebe das freie Palästina!

Nein zum israelischen Völkermord am palästinensischen Volk!

Erklärung der Marxistisch-Leninistischen Gruppe Schweiz zur Kaperung des Gaza-Solidaritätsschiffs «Handala»

Die MLGS verurteilt die völkerrechtswidrige Kaperung des Gaza-Solidaritätsschiffs "Handala» in internationalen Gewässern und die illegale Festhaltung der Besatzung. Diese Aktion reiht sich ein in die Kriegsverbrechen der israelischen Imperialisten gegen die Zivilbevölkerung von Gaza. Wir erklären uns mit der Besatzung des Solidaritätsschiffs solidarisch, welche Hilfsgüter zu den notleidenden Menschen in Gaza bringen wollte.

Wir fordern die sofortige Freilassung aller Besatzungsmitglieder des Gaza-Solidaritätsschiffs «Handala» sowie die Lieferung der beschlagnahmten Hilfsgüter an die Zivilbevölkerung von Gaza.

Marxistisch-Leninistische Proletarische Union/ Frankreich

Meine Damen und Herren,

Nachdem das Schiff „Handala“ geentert wurde und mehrere Bürger, darunter auch tunesische Personen, festgenommen und unter harten Bedingungen inhaftiert wurden, fordern wir Sie auf, zu handeln, um Aktivisten für den Frieden und die Freiheit des palästinensischen Volkes zu schützen. Die Freiwilligen an Bord liefern lebensrettende Hilfe in Gaza. Sie sind unbewaffnet, transportieren nur Lebensmittel, Medikamente und Milchpulver und handeln in völliger Übereinstimmung mit dem internationalen Recht.

Es ist an der Zeit, dass die Regierungen der ganzen Welt handeln! Schützen Sie Ihre Staatsangehörigen an Bord der „Handala“ und fordern Sie ein Ende der israelischen Kriegsverbrechen.

Die sichere Überfahrt ist eine rechtliche und moralische Verpflichtung.

Mit aufrichtigen Grüßen!
Pierre Tailleur

Alle Frauen von COURAGE Hamburg

An die Mitarbeiter von ICOR ,

Wir Frauen vom COURAGE Ortsverband Hamburg verurteilen aufs schärfste die Entführung des zivilen Schiffes " Handala" durch die israelische Armee .

Wir fordern die sofortige Freilassung aller 21 unbewaffneten Zivilisten.

Diese Handlung widerspricht dem internationalen Seerecht und des Weiteren ist es eine schwere Verletzung des Völkerrechts. Es handelt sich um eine friedliche zivile Aktion durch die palästinensische Menschen im Gazastreifen mit lebenswichtigen Dingen versorgt werden sollten.

CC (MLM) Xiang Guanqi

Wir fordern Israel nachdrücklich auf, die Inhaftierten unverzüglich freizulassen.

Socialist Party of Bangladesh-SPB, General Secretary

Presseerklärung

Sofortige Freilassung der 21 Handala-Genossen! Nieder mit

Zionistischer Piraterie und der völkermörderischen Belagerung des Gazastreifens!

Die Socialist Party of Bangladesh-SPB verurteilt auf das Schärfste den barbarischen und gesetzlosen Akt, den die israelischen Besatzungstruppen am 26. Juli 2025 in internationalen Gewässern verübt haben. Das zionistische Militär hat das humanitäre Schiff Handala geentert und alle 21 Aktivisten und Journalisten an Bord entführt - darunter auch unseren Genossen Hatem Laouini, den stellvertretenden Chefkoordinator der ICOR.

Dies ist ein Akt des Staatsterrorismus, der Piraterie auf hoher See und ein dreister Angriff auf die internationale Solidaritätsbewegung mit dem Volk von Palästina. Er entlarvt einmal mehr die kriminelle Natur des zionistischen Staates und seiner imperialistischen Hintermänner.

Die Handala brachte dringend benötigte Hilfsgüter nach Gaza - Lebensmittel, Medikamente und Hoffnung für eine belagerte Bevölkerung, die einem Völkermord ausgesetzt ist. Die israelische Armee, die bereits Zehntausende ermordet und die Bevölkerung von Gaza ausgehungert hat, wagt es nun, unbewaffnete Aktivisten zu entführen, deren einziges „Verbrechen“ die Solidarität mit Palästina ist.

Wir erklären:

Lasst alle 21 inhaftierten Genossinnen und Genossen sofort frei!

Hebt die unmenschliche Belagerung des Gazastreifens auf und beendet den Völkermord am palästinensischen Volk!

Erkennt die volle Legitimität des palästinensischen Befreiungskampfes und ihr Recht auf Selbstbestimmung an!

Die Socialist Party of Bangladesh-SPB steht in Solidarität mit dem heldenhaften Widerstand des palästinensischen Volkes und der Handala Freedom Flotilla. Das blutgetränkte zionistische Regime, das vom US-Imperialismus gestützt wird, wird nicht in der Lage sein, die weltweite Solidarität zum Schweigen zu bringen.

Wir rufen alle fortschrittlichen, demokratischen und antiimperialistischen Kräfte in Bangladesch und weltweit auf, ihre Stimme zu erheben, Proteste vor den israelischen und US-amerikanischen Botschaften zu veranstalten und die sofortige Freilassung unserer Kameraden und ein Ende der zionistischen Verbrechen zu fordern.

Die Geschichte hat gezeigt, dass keine noch so große Unterdrückung den Kampf eines unterdrückten Volkes niederschlagen kann. Die Befreiung Palästinas ist unvermeidlich.

Nieder mit Zionismus und Imperialismus!

Sieg für das palästinensische Volk!

Freiheit für Handala und alle seine GenossInnen JETZT!

Mit revolutionärer Solidarität

Bazlur Rashid Firoz

Generalsekretär

Sozialistische Partei von Bangladesch-SPB

An:

Den verehrten Minister.

Ministerium für auswärtige Angelegenheiten der Republik Tunesien

Betrifft: Dringender Appell: Sofortige Maßnahmen zur Freilassung der 21 entführten Aktivisten und des Schiffes

Handala

Sehr geehrte Exzellenzen,

Wir, die Sozialistische Partei von Bangladesch-SPB, schreiben Ihnen mit Dringlichkeit und tiefer Besorgnis über die Entführung von 21 Aktivisten und Journalisten an Bord des humanitären Schiffes Handala am 26. Juli 2025 in internationalen Gewässern, unter ihnen ein Bürger Ihres Landes und stellvertretender ICOR-Chefkoordinator, Genosse Hatem Laouini.

Dieser gewaltsame Akt der Piraterie durch die israelischen Besatzungstruppen gegen eine friedliche und unbewaffnete Mission, die humanitäre Hilfe nach Gaza transportierte, ist ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht und die Grundprinzipien der Menschlichkeit.

Die Handala hatte Hilfsgüter für die belagerte Bevölkerung des Gazastreifens an Bord, wo sich aufgrund der anhaltenden Blockade und der unerbittlichen militärischen Aggression des zionistischen Regimes ein Völkermord abspielt.

In dieser ernsten Situation fordern wir die tunesische Regierung auf, sofortige, konkrete und öffentliche diplomatische Maßnahmen zu ergreifen, um Folgendes zu gewährleisten:

Die sofortige und bedingungslose Freilassung aller 21 Aktivisten und Journalisten, die von der Handala entführt wurden;

Die Freilassung des humanitären Schiffes Handala und der an Bord befindlichen Hilfsgüter mit freier Durchfahrt nach Gaza;

Einen sofortigen Waffenstillstand und die Aufhebung der unmenschlichen Blockade von Gaza;

Die Einstellung aller Waffenlieferungen der imperialistischen Länder an die faschistisch-zionistische israelische Regierung;

Freiheit und Demokratie für Palästina und volle Unterstützung für das Recht des palästinensischen Volkes auf Selbstbestimmung.

Wir betonen, dass die Inhaftierung von Genosse Hatem Laouini - wie die von Tausenden von palästinensischen politischen Gefangenen - nicht nur eine Frage der individuellen Sicherheit ist, sondern eine Frage der Gerechtigkeit für die gesamte palästinensische Sache.

Wir fordern die tunesische Regierung, die keine diplomatischen Beziehungen mit der zionistischen Entität unterhält, auf, alle politischen, rechtlichen und internationalen Kanäle zu nutzen, um die Sicherheit Ihrer Bürger und ihrer Genossen zu gewährleisten.

Ihre sofortige Freilassung ist eine Forderung des internationalen Rechts und des menschlichen Gewissens.

Die Socialist Party of Bangladesh-SPB steht fest in Solidarität mit dem tunesischen Volk, der Handala-Mission und dem gerechten Befreiungskampf des palästinensischen Volkes.

Nieder mit zionistischer Piraterie und Völkermord!

Befreit Palästina! Sieg für den Widerstand!

Mit Dank

Bazlur Rashid Firoz

Generalsekretär

Socialist Party of Bangladesh-SPB

RCP, Kathmandu

Wir sind zutiefst besorgt über die jüngsten Aktionen der israelischen Streitkräfte. Am 25. Juli 2025 beschlagnahmten sie widerrechtlich das Schiff Handala, das humanitäre Hilfe für die vom Krieg betroffene palästinensische Bevölkerung transportierte. Mit der Beschlagnahmung des Schiffes wurden 19 Freiwillige und zwei Journalisten aus 12 verschiedenen Ländern, darunter Hatem Laouini, der stellvertretende Hauptkoordinator der ICOR, in internationalen Gewässern, 40 Seemeilen vor der israelischen Küste, auf dem Weg in den Gazastreifen festgenommen.

Nach diesem Vorfall brachten die israelischen Behörden alle 21 Personen an einen unbekannten Ort, wo sie festgenommen und verhört wurden. Die Behörden haben sie unter Druck gesetzt, sich entweder für eine freiwillige Abschiebung zu entscheiden oder in Haft zu bleiben, wodurch ihr Recht auf freie Schifffahrt und ihr Recht, den Menschen im Gazastreifen, die dringend Hilfe benötigen, zu helfen, verletzt wurden.

Wir verurteilen dieses Vorgehen Israels aufs Schärfste und fordern die sofortige und bedingungslose Freilassung aller Inhaftierten. Wir fordern die Achtung ihrer Rechte und bestehen darauf, dass sie die palästinensische Bevölkerung erreichen können. Darüber hinaus fordern wir die Regierungen der 12 betroffenen Länder - Australien, Frankreich, Irak, Israel, Italien, Marokko, Norwegen, Spanien, Schweden, Tunesien, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten - auf, diplomatischen Druck auf Israel auszuüben, damit die Sicherheit und die Freilassung ihrer Bürger so schnell wie möglich gewährleistet wird.

Wir bekunden unsere unerschütterliche Unterstützung und Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes für einen souveränen und unabhängigen Staat Palästina. Wir fordern den sofortigen Abzug der israelischen Streitkräfte aus Palästina und ein Ende der Besetzung palästinensischen Landes. Wir würdigen die Opfer, die das palästinensische Volk in seinem Streben nach Souveränität und Unabhängigkeit gegen seine Unterdrücker gebracht hat. Wir glauben, dass das palästinensische Volk in seinem gerechten Kampf gegen das zionistische Regime, das vom US-Imperialismus und seinen Verbündeten unterstützt wird, letztendlich siegen wird.

- Lassen Sie alle inhaftierten Personen sofort frei!

- Stoppt die israelische Behinderung der Hilfe für Gaza!

- Befreit das Land des palästinensischen Volkes jetzt!

- Es lebe die internationale Solidarität mit Palästina!

- Ruhm dem gerechten Kampf des palästinensischen Volkes!

- Nieder mit dem zionistischen Staat Israel!

- Nieder mit dem US-Imperialismus!

Gaurav

Amtierender Generalsekretär

Revolutionäre Vereinigte Front von Nepal (RUFN)

Wir möchten unsere tiefe Besorgnis über die alarmierenden Aktionen der Streitkräfte des Staates Israel zum Ausdruck bringen, insbesondere über die unerlaubte Beschlagnahmung des Schiffes Handala, das ein Hilfspaket für die vom Krieg betroffene palästinensische Bevölkerung transportierte. Darüber hinaus verurteilen wir die unrechtmäßige Festnahme von 19 Freiwilligen und 2 Journalisten aus 12 verschiedenen Ländern, darunter Genosse Hatem Laouini, der stellvertretende Hauptkoordinator der ICOR, in internationalen Gewässern, etwa 40 Seemeilen vor der israelischen Küste, am 25. Juli 2025.

Nach der Beschlagnahmung des Schiffes und der Verhaftung aller Personen an Bord wurden sie von den israelischen Behörden an einen unbekannten Ort gebracht, wo sie festgehalten und verhört wurden. Die Behörden haben sie gezwungen, sich für eine freiwillige Abschiebung zu entscheiden oder in Gewahrsam zu bleiben. Diese Maßnahmen stellen eine erhebliche Verletzung des Rechts auf freie Schifffahrt in internationalen Gewässern und des Rechts der an Bord befindlichen Personen dar, in den Gazastreifen zu gelangen, um die palästinensische Bevölkerung zu unterstützen, die sich derzeit in einer schwierigen Lage befindet. Diese Aktionen Israels offenbaren der Weltgemeinschaft sein wahres Wesen.

Wir verurteilen hiermit auf das Schärfste die von Israel begangenen Gräueltaten und fordern die sofortige und bedingungslose Freilassung aller inhaftierten Personen. Wir fordern die Achtung ihrer Rechte und bestehen darauf, dass es ihnen gestattet wird, in den vom Krieg zerrütteten Gazastreifen zu gelangen, um dringend benötigte Hilfe zu leisten. Darüber hinaus fordern wir die Behörden aller 12 Länder - Australien, Frankreich, Irak, Israel, Italien, Marokko, Norwegen, Spanien, Schweden, Tunesien, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten - auf, diplomatischen Druck auf Israel auszuüben, damit die Sicherheit und die Freilassung ihrer Bürger so schnell wie möglich erreicht wird.

Wir bekunden unsere uneingeschränkte Unterstützung und Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes für einen souveränen und unabhängigen Staat Palästina und fordern den sofortigen Rückzug der israelischen Streitkräfte aus den palästinensischen Gebieten und ein Ende der israelischen Besatzung. Wir würdigen die Opfer, die das palästinensische Volk in seinem Streben nach Souveränität und Unabhängigkeit gegen seine Unterdrücker gebracht hat. Wir sind zuversichtlich, dass das palästinensische Volk in seinem gerechten Kampf gegen das zionistische Regime, das vom US-Imperialismus und seinen Verbündeten unterstützt wird, früher oder später siegen wird.

Sofortige Freilassung aller inhaftierten Personen!

Beenden Sie die israelische Behinderung der Hilfslieferungen nach Gaza!

Befreit das Land des palästinensischen Volkes jetzt!

Es lebe die internationale Solidarität mit Palästina!

Ruhm für den gerechten Kampf des palästinensischen Volkes!

Nieder mit dem zionistischen Staat Israel!

Nieder mit dem US-Imperialismus!

Hochachtungsvoll,

Pari Thapa

Generalsekretär